Die meisten Menschen versuchen, Geld übrig zu haben, indem sie sich beim Ausgeben zusammenreißen. Weniger Kaffee, seltener essen gehen, beim Einkaufen aufs Geld schauen. Das ist anstrengend, frustrierend – und bringt erstaunlich wenig.

Der viel klügere Hebel liegt woanders: bei den Fixkosten. Den Verträgen, die jeden Monat automatisch abgehen, ohne dass du noch hinschaust. Denn die senkst du einmal – und sparst danach für immer, ohne dich täglich disziplinieren zu müssen.

Diese eine Stunde ist die bestbezahlte Stunde deines Jahres. Lass sie uns gemeinsam durchgehen.

Warum Fixkosten der bessere Hebel sind

Ein Beispiel: Wenn du dir den täglichen Coffee-to-go verkneifst, kämpfst du 365 Tage gegen dich selbst. Wenn du einmal deinen Strom-, Handy- und Versicherungsvertrag optimierst, läuft die Ersparnis von allein weiter – Monat für Monat, ohne Verzicht, ohne Willenskraft.

Genau deshalb fange ich mit Mandanten immer hier an. Nicht beim Sparen am Leben. Sondern beim Aufräumen im Hintergrund.

Wie der Fixkosten-Check abläuft – so gehen wir’s gemeinsam an

Schritt 1 – Alles auf den Tisch (15 Min.)

Hol dir deine letzten Kontoauszüge und filtere nach allem, was regelmäßig abgeht. Schreib jeden Posten auf. Ziel: eine ehrliche, vollständige Liste. Du wirst Verträge entdecken, von denen du nicht mehr wusstest, dass es sie gibt – versprochen.

Schritt 2 – Die 4 großen Blöcke prüfen (20 Min.)

Hier liegt das meiste Geld:

Schritt 3 – Streichen, wechseln, behalten: gemeinsam, nicht im Alleingang

Das ist der Punkt, an dem die meisten allein falsch abbiegen. Welcher Vertrag kann wirklich weg, ohne dass eine gefährliche Lücke entsteht? Wo lohnt der Wechsel – und wohin, damit der günstige Tarif auch nach einem Jahr noch günstig ist? Genau diese Entscheidungen treffen wir im Erstgespräch zusammen – und den Wechsel samt Papierkram übernehme ich für dich.

Schritt 4 – Die Summe ziehen (5 Min.)

Rechne zusammen, was du pro Jahr freigelegt hast. Bei den meisten Haushalten landen wir realistisch bei 800 bis 1.200 Euro im Jahr – das sind grob 70 bis 100 Euro im Monat.

Schritt 5 – Der wichtigste Schritt: umleiten, nicht verprassen (5 Min.)

Und jetzt kommt der Teil, an dem die meisten scheitern. Das frei gewordene Geld verschwindet sonst lautlos im Alltag. Richte deshalb sofort einen Dauerauftrag ein – am besten auf den Tag nach dem Gehaltseingang. So wird aus „gespart“ eine echte, automatische Sparrate.

Und was das langfristig bedeutet

Sagen wir, du legst 100 Euro im Monat frei und investierst sie statt sie auszugeben:

100 € im Monat, 25 Jahre lang, bei 6 % Rendite ≈ rund 69.000 €.

Aus einer einzigen aufgeräumten Stunde wird ein fünfstelliges Vermögen. Nicht durch mehr Gehalt. Nicht durch Verzicht. Sondern dadurch, dass du Geld, das ohnehin abfloss, einmal in die richtige Richtung gelenkt hast.

(Beispielrechnung, 6 % p. a., vor Steuern und Inflation.)

Mein Angebot an dich

Die Landkarte abhaken kannst du in fünf Minuten. Aber zu wissen, welche Verträge du wirklich brauchst, wo versteckte Lücken lauern, wohin du wechselst – und wie du die frei gewordene Sparrate so anlegst, dass sie für deine Ziele arbeitet: dabei begleite ich dich, und den Wechsel übernehme ich. Genau das ist mein „Finanz-TÜV“.

PlanMitZukunft – die bestbezahlte Stunde deines Jahres.