Ich stelle dir eine Frage. Eine, die unangenehm ist – aber wichtig:
Was passiert finanziell, wenn du morgen nicht mehr arbeiten kannst?
Nicht weil du faul bist. Nicht weil du kündigen willst. Sondern weil dein Körper oder deine Psyche einfach nicht mehr mitmacht.
Statistisch gesehen trifft das jeden Vierten in Deutschland vor dem Rentenalter. Nicht jeder Vierte aus einer Risikogruppe. Jeden Vierten – quer durch alle Berufe, alle Altersgruppen, alle Lebenssituationen.
Jeder denkt, ihn trifft es nicht. Bis es ihn trifft.
Was der Staat zahlt – und was das bedeutet
Seit 2001 gibt es für die meisten unter 1961 Geborenen keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente mehr. Was stattdessen greift: die sogenannte Erwerbsminderungsrente.
Aber Vorsicht: Diese greift erst, wenn du weniger als drei Stunden täglich irgendeiner beliebigen Tätigkeit nachgehen kannst. Nicht deinem Job. Irgendeinem Job.
Wer als Architekt nicht mehr arbeiten kann, aber noch sechs Stunden täglich als Pförtner stehen könnte? Leer ausgegangen.
Die Höhe der vollen Erwerbsminderungsrente liegt in vielen Fällen bei 30–40 % des letzten Nettoeinkommens. Damit kann man in Deutschland kaum die Miete zahlen – geschweige denn seinen Lebensstandard erhalten.
Warum so viele keine BU haben
Ich kenne die Antworten auswendig, weil ich sie so oft höre:
*„Ich bin noch jung und gesund.“*
Das Risiko besteht trotzdem. Und je jünger und gesünder du bist, desto günstiger ist die BU.
*„Das ist doch viel zu teuer.“*
Eine BU kann bereits ab 30–50 Euro monatlich starten – je nach Alter, Beruf und Absicherungshöhe. Was teuer ist: kein Einkommen mehr zu haben.
*„Ich dachte, das regelt die Krankenkasse.“*
Nein. Die Krankenkasse zahlt bis zu 78 Wochen Krankengeld. Was danach kommt, ist dein Problem – wenn du keine BU hast.
Was eine gute BU leisten sollte
Nicht jede Berufsunfähigkeitsversicherung ist gleich. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale:
- Echte Berufsunfähigkeitsklausel – nicht nur Erwerbsunfähigkeit, sondern Unfähigkeit, den eigenen Beruf auszuüben
- Nachversicherungsgarantie – du kannst die Rente später erhöhen, ohne neue Gesundheitsprüfung
- Rückwirkende Leistung – wenn du Monate nach Eintritt der BU anerkannt wirst, zählt trotzdem ab dem ersten Tag
- Verzicht auf abstrakte Verweisung – der Versicherer darf dich nicht auf irgendeine andere Tätigkeit verweisen
Das klingt nach Details. Sind es auch. Aber genau diese Details entscheiden im Ernstfall darüber, ob du Geld bekommst oder nicht.
Was du jetzt tun solltest
Du brauchst eine BU. Punkt.
Wie hoch, mit welchen Klauseln, von welchem Anbieter – das besprechen wir.
Vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch. Ich schaue mir deine Situation an und sage dir ehrlich, was du brauchst – und was nicht.
Denn das Schlimmste, was dir passieren kann, ist nicht, dass du eine BU abschließt. Das Schlimmste ist, wenn du sie brauchst und sie nicht hast.
PlanMitZukunft – mehr Zeit. Mehr Geld. Mehr Sicherheit.
